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Das erste Quartal 2011 ist im Zinsniveau relativ stabil geblieben. Zwar gab es einige Zinsanpassungen, diese waren jedoch häufig im kleineren Bereich angesiedelt, kein Tagesgeldkonto oder Festgeldkonto hat den kompletten Markt umgekippt.

Auffällig hat sich das Festgeldkonto der Bank of Scotland verändert. Neben einer Zinserhöhung um 0,10% bis 0,20% je nach Laufzeit ist vor allem die einjährige Laufzeit mit 2,80% Zinsen auf einem hohen Niveau. Durch die einfachen und transparenten Konditionen hat die Bank of Scotland ebenfalls Vorteile beim Kunden, da keine Mindesteinlage, Maximaleinlage oder sonstiges Kleingedrucktes das real erreichbare Zinsniveau senken.

Auch das Bank of Scotland Tagesgeldkonto schafft es wieder auf den Spitzenplatz in unserer Empfehlungsliste. Dies liegt an folgenden Faktoren:

  • hohe Zinsen
  • stabiles Zinsniveau, keine häufigen Änderungen
  • faire Konditionen, kein “Kleingedrucktes”

Zwar wartet das Cortal Consors Depot + Tagesgeld mit theoretisch bis zu 4% Zinsen auf, jedoch sind diese hohen Zinsen nur extrem schwierig zu erreichen, hier muss man schon aktiver Broker mit hohen Mindesteinlagen sein, um von dem Angebot zu profitieren. Das Kleingedruckte in den Konditionen macht einen Grossteil der Konditionen aus. Aus diesem Grund bleibt das Bank of Scotland Tagesgeld unsere Top-Empfehlung, da auch Transparenz und faire Konditionen zu einer Bewertung gehören.

Fazit: Auf die Gefahr hin, dass sich dieser kurze Artikel wie eine Lobeshymne anmutet: Die Bank of Scotland dominiert den Tagesgeld- und Festgeldbereich für Privatkunden! So langsam sollten sich die deutschen Kreditinstitute abgeschaut haben, woher dieser Erfolg kommt. Leider ist nach wie vor keine Konkurrenz in Sicht, welche mit hohen Zinsen UND einfachen und fairen Konditionen aufwartet.

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Relevante Begriffe: zinsniveau 2011, Zinsänderungen